GleichberechtigungMit Baby in den Stadtrat

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Hanna Steinmüller (Grüne) hat  im Bundestag Geschichte geschrieben, weil sie  als Erste in der Geschichte des Hauses mit einem Baby in der Tragetasche ans Redepult getreten ist. Seither wird die Teilhabe von Frauen am politischen Betrieb wieder verstärkt diskutiert.
Hanna Steinmüller (Grüne) hat  im Bundestag Geschichte geschrieben, weil sie  als Erste in der Geschichte des Hauses mit einem Baby in der Tragetasche ans Redepult getreten ist. Seither wird die Teilhabe von Frauen am politischen Betrieb wieder verstärkt diskutiert. (Foto: Fabian Sommer/dpa)

Vier Monate vor den bayerischen Kommunalwahlen gibt es viele Stimmen, die Frauen zur Kandidatur ermutigen wollen. Aber lassen sich Familie und Mandat für Mütter überhaupt vereinbaren? Vier Politikerinnen aus dem Münchner Umland schildern ihre Erfahrungen.

Protokolle von SZ-Autorinnen, Erding/Freising/Fürstenfeldbruck

Als die Grünen-Abgeordnete Hanna Steinmüller am 23. September 2025 als Erste mit einem Baby in der Bauchtrage ans Redepult des Bundestags trat, hat sie die Debatte um die Vereinbarkeit von Mandat und Elternschaft neu angestoßen. Ihr Auftritt steht seither als Symbol für die Forderung, Politik familienfreundlicher zu gestalten – auf allen Ebenen.

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