"Wir machen hier alles andere als Geheimniskrämerei", versichert Christoph Kürzeder, Direktor Diözesanmuseum, am Sonntag bei einer Informationsveranstaltung zu den aktuellen archäologischen Funden auf dem Freisinger Domplatz. Stadtheimatpfleger Matthias Weniger hatte vor einigen Tagen entsprechende Vorwürfe geäußert und den Verantwortlichen vorgeworfen, sie würden historische Funde unter Stein und Beton verschwinden lassen wollen.
Ausgrabungen auf dem Freisinger Domberg"Was wir hier gefunden haben, damit hat wohl keiner gerechnet"
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Historische Reste des Brunnens auf dem Domplatz, eine in dieser Form in Bayern einzigartige Pferdeschwemme sowie menschliche Überreste aus Gräbern sind bei Bauarbeiten zutage getreten. Die ältesten Knochenfunde stammen aus dem 12. oder 13. Jahrhundert.
Von Paula Dick, Freising
