CSD in FreisingFlagge zeigen im Vorhof des Vatikans

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Am ersten Christopher Street Day in Freising nahmen nach Angaben der Veranstalter rund 1500 Menschen der queeren Szene teil.
Am ersten Christopher Street Day in Freising nahmen nach Angaben der Veranstalter rund 1500 Menschen der queeren Szene teil. Renate Schmidt

Rund 1500 Teilnehmer feiern den ersten Christopher Street Day in Freising. Sie wollen damit zeigen, dass es auch auf dem Land eine queere Gemeinschaft gibt – und sie wollen gehört werden.

Von Lena Meyer, Freising

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Die Sonne knallt an diesem Samstag auf das Volksfestgelände, die Schatten unter den Bäumen sind kurz. Trotzdem kommen sie: Hunderte Menschen mit schwenkenden Fahnen, Glitzer im Gesicht, Pappschildern unter den Armen. Aus Musikboxen läuft Pop, irgendwo zündet jemand eine Seifenblasenmaschine – ihr Inhalt verteilt sich bunt über die fröhliche Menschenmenge. Es ist der erste Christopher Street Day (CSD) in Freising. Ein Tag, der Vielfalt und Respekt feiert und vor allem queere Menschen sichtbar macht.

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Christopher Street Day in Freising
:„Queere Sichtbarkeit ist wichtig“

In Freising findet am Samstag der erste Christopher Street Day statt. Es soll nicht die letzte Parade durch die Domstadt sein. Mit-Veranstalter Michael Firlus hofft, dass der CSD zu einer festen Einrichtung wird.

Interview von Petra Schnirch

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