Jugendlicher über Rechtspopulismus und AfD„Politikbildung in der Schule beginnt viel zu spät“

Lesezeit: 4 Min.

Simon Tuschak plädiert dafür, mit Politik- und Demokratiebildung in der Schule deutlich früher zu beginnen.
Simon Tuschak plädiert dafür, mit Politik- und Demokratiebildung in der Schule deutlich früher zu beginnen.
Marco Einfeldt

Simon Tuschak aus Freising ist für seine Seminararbeit über die AfD ausgezeichnet worden. Ein Gespräch über die Kommunikation von Rechtspopulisten, Politikvermittlung auf Social Media und die politische Einstellung der Gen Z.

Interview von Francesca Polistina, Freising

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Über die politischen Einstellungen von Jugendlichen wird viel berichtet, aber was sagen die Jugendlichen selbst? Simon Tuschak, der am Camerloher-Gymnasium in Freising Abitur gemacht hat, gewann Anfang Juli den zweiten Platz des bayernweiten Abiturpreises „Politik und Gesellschaft“. Aus rund hundert eingereichten Arbeiten aus ganz Bayern wählte eine Jury fünf Preisträgerinnen und Preisträger aus, die im Maximilianeum ausgezeichnet wurden. In seiner ausgezeichneten Seminararbeit, die im Rahmen des wissenschaftspropädeutischen Seminars „Extremismus“ entstand, setzte sich der 19-Jährige mit den „Wahlkampfstrategien von AfD und FPÖ“ auseinander.

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