Premiere am Klinikum FreisingWenn Fischhaut die Wunde schließen hilft

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Premiere am Klinikum Freising: Auf eine schwer heilende Wunde wird ein Stück Fischhaut gelegt und angenäht. Diese relativ  neuartige Methode fördert den Wachstumsprozess der neuen Haut.
Premiere am Klinikum Freising: Auf eine schwer heilende Wunde wird ein Stück Fischhaut gelegt und angenäht. Diese relativ  neuartige Methode fördert den Wachstumsprozess der neuen Haut. (Foto: Klinikum Freising)

Im Klinikum Freising wird erstmals Kabeljauhaut zur Behandlung eines Patienten mit diabetischem Fußsyndrom eingesetzt. Das Verfahren zur Wundheilung ist relativ neu, sehr erfolgreich – aber auch teuer.

Von Gudrun Regelein, Freising

Die Fischhaut ist nicht schuppig, sie glänzt auch nicht. Sie sieht aus wie ein sehr dünner Karton. „Die ursprüngliche Kabeljauhaut wurde bearbeitet, das ist ein aufbereitetes Medizinprodukt“, sagt Catalin Mihai Constantinescu. Der Chirurg hat vor kurzem zum ersten Mal einem Patienten am Klinikum Freising Fischhaut transplantiert. Die Methode sei nicht neu, sagt er:  „Aber sie ist revolutionär.“

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