Fasching in MoosburgZauberer, Olympioniken und wilde Tiere

Startklar für Olympia: Der Drei-Rosen-Kindergarten in Moosburg präsentiert die neuen Hoffnungsträger.
Startklar für Olympia: Der Drei-Rosen-Kindergarten in Moosburg präsentiert die neuen Hoffnungsträger. Marco Einfeldt
  • 8000 bis 10 000 Menschen verfolgten am Dienstagnachmittag den Moosburger Faschingszug mit 41 Gruppen und über 800 Teilnehmenden.
  • Etwa zehn Gruppen mehr als im Vorjahr nahmen teil, was auch an der bevorstehenden Kommunalwahl lag.
  • Der neu gestaltete "Plan" machte die Vorbereitungen wesentlich entspannter und die Sicherheitsauflagen einfacher zu erfüllen als 2025.
Von der Redaktion überprüft

Dieser Text wurde mit der Unterstützung einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt. Lesen Sie mehr über unseren Umgang mit KI.

Fanden Sie diese Zusammenfassung hilfreich?
Mehr Feedback geben

8000 bis 10 000 Menschen säumen auch in diesem Jahr die Straßen, um beim Faschingszug in Moosburg dabei zu sein und im Bonbon-Regen zu feiern.

Von Petra Schnirch, Moosburg

Fabelwesen, Giraffen, kleine und große Bären, golden Girls und ein Pumuckl – sie alle säumten am Dienstagnachmittag die Wegstrecke des Moosburger Faschingszugs zwischen Staudinger Keller und dem „Plan“. Wie in den Vorjahren verfolgten 8000 bis 10 000 Besucherinnen und Besucher die bunte Parade. Trotz dunkler Wolken blieb es weitgehend trocken.

41 Gruppen mit mehr als 800 Teilnehmenden waren dieses Mal dabei, etwa die Hälfte davon mit teils fantasievoll gestalteten Wagen. Bonbons, Gummibärchen und Popcorn-Tüten flogen in großen Mengen durch die Luft. Erprobte Faschingszug-Gänger hatten Taschen für die Beute mitgebracht.

Bürgermeister Josef Dollinger und Landrat Helmut Petz fuhren, stilvoll mit Zylinder, in einem Oldtimer an der Spitze des Zugs. Dass es in diesem Jahr etwa zehn Gruppen mehr waren als im Vorjahr, lag auch an der bevorstehenden Kommunalwahl. Die „Grünen Glücksbringer“ oder „Läufer Max Mader“, der zumindest auf dem Transparent seines Wagens alle Konkurrenten abgehängt hatte, reihten sich ebenso ein wie die Gruppe Fresh mit beeindruckenden Seifenblasen.

Wilde Tiere und einen Zauberer schickte der „Sempter Zirkus“ durch Moosburg.
Wilde Tiere und einen Zauberer schickte der „Sempter Zirkus“ durch Moosburg. Marco Einfeldt
Im Oldtimer und mit Zylinder kurvten Bürgermeister Josef Dollinger (vorne) und Landrat Helmut Petz durch die Stadt.
Im Oldtimer und mit Zylinder kurvten Bürgermeister Josef Dollinger (vorne) und Landrat Helmut Petz durch die Stadt. Marco Einfeldt
Die Bühne Moosburg setzte sich wieder gekonnt in Szene.
Die Bühne Moosburg setzte sich wieder gekonnt in Szene. Marco Einfeldt

Stark präsent waren die Kindergärten mit liebevoll dekorierten Anhängern. Der Drei-Rosen-Kindergarten griff ganz aktuell das Thema Olympia auf. Die Bühne Moosburg, überwiegend in Rot und Schwarz, wagte ein Tänzchen auf dem Asphalt.

Da in diesem Jahr der neu gestaltete „Plan“ für das Faschingstreiben zur Verfügung stand, waren die Vorbereitungen „wesentlich entspannter“, sagt Narrhalla-Vorsitzender Robert Webert. Es sei deutlich einfacher gewesen, die Sicherheitsauflagen zu erfüllen als 2025. Während des Zugs kam es nach Polizeiangaben zu keinen Zwischenfällen.

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Kunstsammlung
:Die verborgenen Schätze des Freisinger Diözesanmuseums

Nur ein Bruchteil der Kunstwerke einer Sammlung wird dem Publikum gezeigt. Was ist mit dem Rest? Ein Besuch im gut gesicherten Depot des Freisinger Diözesanmuseums, wo man sich gerade auf eine neue große Sonderausstellung vorbereitet.

SZ PlusVon Francesca Polistina

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: