FahrenzhausenGleich zweimal am Tag betrunken von der Polizei erwischt

Der Atemalkoholtest zeigte beides Mal hohe Werte, ans Steuer hätte sich der Mann damit keinesfalls setzen dürfen.
Der Atemalkoholtest zeigte beides Mal hohe Werte, ans Steuer hätte sich der Mann damit keinesfalls setzen dürfen. Symbolbild: Julian Stratenschulte/dpa

Auch, dass ihm zwischenzeitlich der Führerschein weggenommen wurde, hält einen 67-Jährigen nicht von einer weiteren Alkoholfahrt ab.

SZ bei Google bevorzugen

Beim ersten Mal hatte er gut 1,1 Promille, beim zweiten Mal mehr als 1,2 Promille: Ein 67-Jähriger ist in Fahrenzhausen am Samstag gleich mehrmals massiv alkoholisiert am Steuer erwischt worden, wie die Polizei nun berichtet.

Und nicht nur im Straßenverkehr ist er unangenehm aufgefallen: Der Mann hatte nämlich bereits Hausverbot in einem Verbrauchermarkt in Fahrenzhausen, davon ließ er sich aber nicht abhalten, dennoch hier vorbeizuschauen. Als er mit seinem Auto die Örtlichkeit verließ, touchierte er laut Polizei eine Person am Oberarm und verletzte diese hierbei leicht. Der Mann fuhr einfach weiter, er konnte aber durch sein Autokennzeichen identifiziert und wenig später an seiner Wohnadresse angetroffen werden. Ein Atemalkoholtest ergab dabei einen Wert von mehr als 1,1 Promille. Der Führerschein wurde beschlagnahmt.

Angebot der SZ
:Wählen Sie den Whatsapp-Kanal für Ihren Landkreis

Die Süddeutsche Zeitung bietet Whatsapp-Kanäle für alle Landkreise rund um München an. Das Angebot ist kostenlos. So abonnieren Sie die Kanäle.

Wenige Stunden später freilich geriet der Mann freilich erneut in eine Verkehrskontrolle, diesmal lag der Blutalkoholwert sogar noch ein bisschen höher. Da sein Führerschein zuvor beschlagnahmt wurde, muss er sich jetzt nicht nur wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, sondern auch wegen Fahrens ohne Führerschein verantworten.

© SZ/moo - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Flughafen München
:Neue Prognose stellt dritte Startbahn infrage

Einem neuen Gutachten zufolge wird der Münchner Flughafen seine Kapazitätsgrenze auf absehbare Zeit nicht erreichen. Die Zahlen werden bislang jedoch unter Verschluss gehalten.

SZ PlusVon Kerstin Vogel

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: