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Digitalisierung:Neu bei Facebook und Instagram

Freisinger Bürgerstiftung will im Netz präsenter sein

Die Freisinger Bürgerstiftung möchte ihren Bekanntheitsgrad in der Bevölkerung verbessern. Die bereits seit elf Jahren existierende Stiftung werde in der Bevölkerung bislang zu wenig wahrgenommen, heißt es in einer Presseerklärung. Man habe bei einem vom Bundesverband der Bürgerstiftungen initiierten Workshops deutliches Verbesserungspotenzial bei der öffentlichen Präsenz und dem Internetauftritt festgestellt. In Zusammenarbeit mit der Freisinger Agentur "typneun" seien daraufhin die Homepage umgestaltet und ein Logo entworfen worden. Hierbei habe man den Vorschlag des Logos mit geöffneter Hand und Bärentatze einstimmig angenommen.

Außerdem wurden Kanäle auf Facebook und Instagram eingerichtet, mit denen die Freisinger Bürgerstiftung jüngere Menschen auf sich aufmerksam machen will. Die Corona-Pandemie habe derweil auch die Stiftungsarbeit erschwert: "Es mussten neben dem traditionellen Herbstempfang auch der Panoramalauf im Mai und das Chorkonzert ,Freising(t)' abgesagt werden. Vor allem der Panoramalauf und das Chorkonzert sind wichtige Einnahmequellen, da der Reinerlös der Bürgerstiftung und damit auch den Bürgerinnen und Bürgern Freisings zugutekommt. Weil Corona weiterhin das gesellschaftliche Leben lahmlegt, kann das Chorkonzert sicher nicht im April stattfinden", so die Stiftung.

Auch personell gibt es Neues zu melden: Die Bürgerstiftung entschloss sich, den Vorstand auf vier Mitglieder zu erweitern. Neben Florian Herrmann (Vorsitzender des Vorstandes), Peter Reisch (Stellvertretender Vorsitzender) und Karl-Heinz Wimmer (Mitglied des Vorstandes) hat die Bürgerstiftung mit Peter Spanrad ein weiteres Vorstandsmitglied. Der neue Erste Vorsitzende des Stiftungsrates ist gleichzeitig der Schirmherr: Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher.

© SZ vom 06.02.2021 / Gawo
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