Fischzüchter unter Druck„Lieber kleine und weniger Fische als tote Fische“

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Der stellvertretende Betriebsleiter der Fischzuchtanlage Mauka, Daniel Wöhrle, bei der morgendlichen Fütterung.
Der stellvertretende Betriebsleiter der Fischzuchtanlage Mauka, Daniel Wöhrle, bei der morgendlichen Fütterung.
Marco Einfeldt

Der Hitzesommer hat auch die Fischzuchten in Bayern unter Druck gesetzt. Um Fischsterben zu verhindern, reduzierten viele Betriebe ihre Futtermengen drastisch. Der Grund: Sinkt der Sauerstoffgehalt des Wassers, muss weniger gefüttert werden. Die Folgen dürften noch länger spürbar bleiben.

Von Valentin Röhrer, Neufahrn bei Freising

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Es ist eine friedliche Szenerie, die sich im Freisinger Moos bietet. Immer wieder schießen Fische an die Wasseroberfläche der Teiche, um sich einen Anteil am Futter zu sichern, das Daniel Wöhrle mit schwungvoller Bewegung über dem Wasser ausstreut. In einem der Teiche erzeugt ein Schaufelradbelüfter sanfte Wellen, während die Mauka sich über das Gelände der nach ihr benannten Fischzuchtanlage in Neufahrn bei Freising schlängelt. Nach dem lang ersehnten Regen der vergangenen Nacht wirken die Anlage wie auch die umliegende Natur erholt.

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