Das historisch schlechte Abschneiden der SPD bei der Bundestagswahl im Februar hat den Freisinger Andreas Mehltretter sein Mandat gekostet. Die bayerischen Sozialdemokraten stellen in dieser Legislaturperiode nur 14 Bundestagsabgeordnete, Mehltretter stand auf Platz 17 der Landesliste. Natürlich war er enttäuscht. Ganz unerwartet aber kam das Ergebnis nicht. Die SZ Freising hat mit ihm darüber gesprochen, wie es jetzt beruflich, aber auch privat weitergeht und was er sich von der neuen Bundesregierung erhofft.
Politik„Ich kann mir kein schöneres Amt vorstellen“
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In seinem Fachbereich, der Energiepolitik, hätte Andreas Mehltretter im Bundestag noch gern weitergearbeitet und die Energiewende vorangetrieben.
Marco EinfeldtFür die SPD gehörte Andreas Mehltretter dreieinhalb Jahre dem Bundestag an. Die Arbeit dort hätte der Freisinger gern fortgesetzt, aber die Wähler haben anders entschieden. Einen neuen Job hat er noch nicht, doch er setzt derzeit ohnehin andere Prioritäten.
Interview von Petra Schnirch, Freising
