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Allershausen:Masken gegen Spenden

Schutzmasken sind in Geschäften mittlerweile Pflicht, nicht jeder weiß aber, wo er welche bekommt. Dies war auch Thema der Initiative "Nachbarschaft hilft - in Allershausen". Fleißige waren schnell gefunden, die unterschiedliche Modelle nähten, ein Bürger stellte eine Profi-Nähmaschine zur Verfügung, wie es in einer Mitteilung des Kulturraums Ampertal heißt, der die Corona-Hilfe koordiniert. Das Material wurde gesammelt oder gekauft, gewaschen und dann verarbeitet. Einzeln verpackt mit einer Pflegeanleitung können die Masken abgeholt werden. Das Startpaket umfasst 200 Stück, bei Bedarf wollen die Schneiderinnen weiternähen. Erhältlich sind die Maske bei Edeka-Schermelleh an der Ampertalstraße und bei Lichtblick-Optik an der Bürgermeister-Neumeyer-Straße. Außerdem im katholischen Pfarrbüro nach Absprache und demnächst vor den Gottesdiensten. Gebeten wird um eine Spende von sieben Euro. Die Erlöse werden caritativen Einrichtungen in Allershausen zur Verfügung gestellt.

© SZ vom 30.04.2020 / psc

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