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Freimann:Theater über den Streit

Er hinterlässt Spuren und kann die Betroffenen viel Kraft kosten. Er macht Stimmungen kaputt und Beziehungen: der Streit. Für das gleichnamige Stück haben sich 17 Studentinnen und Studenten der Ludwig-Maximilians-Universität im Seminar "Szenisches Gestalten" intensiv mit dem Thema beschäftigt, das für die meisten Menschen unangenehm ist. Sie fragen, warum es zu Streitereien kommen muss, sie fragen, was eigentlich passiert, wenn es zur Auseinandersetzung kommt. Unter der Leitung von Thomas Ritter ist das Stück am Sonntag, 26. Januar, 20.30 Uhr, in der Mohr-Villa, Situlistraße 73, zu sehen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

© SZ vom 21.01.2020 / ole
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