Mosaik für Queen-Sänger enthülltFreddie Mercury forever in München

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Nach der Enthüllung des Gedenk-Mosaiks (von rechts): Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner und Geschäftsführer Josef Sattler.
Nach der Enthüllung des Gedenk-Mosaiks (von rechts): Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner und Geschäftsführer Josef Sattler. Florian Peljak

Am Hotel „Deutsche Eiche“ ist der verstorbene Sänger nun mit einem Kunstwerk verewigt. Bei der Einweihung hört man einige Anekdoten: etwa über Mercurys Leibspeise und in welchem Sport er richtig gut war.

Von Thomas Becker

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78 wäre er geworden. Kein Alter, würden Kollegen wie Mick Jagger oder Keith Richards wohl brummen. Aber Freddie Mercury steht schon lange nicht mehr auf den Bühnen dieser Welt – und ist dennoch auch mehr als 30 Jahre nach seinem Tod so präsent wie wenig andere Musiker. Seit Donnerstag nun auch in Mosaikform, zwischen erstem und zweitem Stock der „Deutschen Eiche“, ganz links, wenn man auf die Fassade in der Reichenbachstraße 13 schaut. Von dort blickt er herab auf das Treiben in jenem Stadtviertel, in dem er nach Eigenauskunft seine schönsten Jahre verbracht hat: 1979 bis 1985. Da hatte der „Queen“-Sänger seinen

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