Florence + The MachineFlorence Welch feiert in München die Macht der Frauen

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Florence Welch schwebt über die Bühne – und über den Männern. Das Konzert von „Florence & The Machine“ in der Olympiahalle begeistert München.
Florence Welch schwebt über die Bühne – und über den Männern. Das Konzert von „Florence & The Machine“ in der Olympiahalle begeistert München. Lillie Eiger

Mit dem Mut, nicht gefällig zu sein: In der ausverkauften Münchner Olympiahalle zeigt Florence + The Machine, wie aufregend Pop sein kann, wenn Frauen das Sagen haben.

Kritik von Dirk Wagner

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„Es muss schön sein, ein Mann zu sein und langweilige Musik zu machen, nur, weil man das kann“, singt Florence Welch, die Sängerin und Frontfrau von Florence + The Machine in der ausverkauften Olympiahalle. Auf der Hauptbühne steht derweil nur der Gitarrist Harry Fausing Smith, der als Multiinstrumentalist im Laufe des Konzerts auch die Geige und das Saxophon spielt. Wie auch der Harfenspieler, der Keyboarder, Bassist und Schlagzeuger verweilt er dann als Teil der sogenannten Maschine meist im Hintergrund.

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