Die Wetteraussichten für Ostern stimmen zuversichtlich, mit etwas Glück wird die Ostereiersuche im heimischen oder Englischen Garten also nicht mit Mütze und Daunenjacke stattfinden müssen. Und selbst wenn: Man kann auch im Kino Eier suchen, pünktlich zu den Feiertagen ist eine weitere Verfilmung des Videospiels „Super Mario Bros.“ angelaufen. Fans dürften darin quasi im Minutentakt Easter Eggs entdecken, versteckte Anspielungen auf das mehr als 40 Jahre alte Jump-’n’-Run-Game aus dem Hause Nintendo also.
Im Jahr 2023 kam mit „Der Super Mario Bros. Film“ der erste Animationsfilm der Spielereihe in die Kinos, schon damals prophezeite ein SZ-Kritiker ein „Nintendo Cinematic Universe“ mit weiteren Filmen über die beiden Klempner-Brüder Mario und Luigi. Kaum sind drei Jahre vergangen, ist aus dem Film ein Franchise geworden und die Fortsetzung „Der Super Mario Galaxy Film“ steht parat. Dieser knüpft nahtlos an den Vorgängerfilm an, der im Pilzkönigreich bei Prinzessin Peach endete.
Schon bald kommt eine weitere Prinzessin namens Rosalina ins Spiel, die weit draußen im All als Adoptivmutter einer Horde kleiner, glitzernder Sterne lebt. Rosalina wird entführt, was insofern nicht bemerkenswert ist, da in dieser Welt ständig Prinzessinnen entführt werden – und diese sich meistens auch selbst befreien können. Die Latzhosen-Brüder machen sich dennoch auf und springen in einer Jump-’n’-Run-Handlung von einem Planeten zum anderen und treffen dabei auf andere Figuren aus dem Spiele-Universum, auf Yoshi, Bowser oder auf Pilzköpfe, die Toad heißen. Schließlich soll das „Nintendo Cinematic Universe“ weiter wachsen.
Der Super Mario Galaxy Film, USA/JPN 2026, Regie: Aaron Horvath, Michael Jelenic, der Film läuft in zahlreichen Kinos in München und in der Region

