Süddeutsche Zeitung

Filmfestival:Erfahrungen teilen

Bei "Kino Asyl" zeigen Geflüchtete Filme aus ihren Heimatländern.

Das ganze Land diskutiert über geflüchtete Menschen, mit ihnen sprechen wollen aber nur wenige. Deshalb ist "Kino Asyl" wichtiger denn je: Bei dem bereits zum neunten Mal stattfindenden Filmfestival präsentieren junge Erwachsene mit Fluchterfahrung Filme aus ihren Heimatländern, die Veranstaltung versteht sich als Plattform der Begegnung und des Dialogs.

Los geht es am 26. November im Werkraum der Kammerspiele; auf dem Programm steht unter anderem ein Film über einen Jugendlichen aus Uganda, der mit der Realität des amerikanischen Traums konfrontiert wird. Auch Filme aus dem Jemen, Iran, Afghanistan, Bergkarabach oder der Ukraine werden an den sechs Festivaltagen gezeigt. "Kino Asyl" findet an Orten wie dem NS-Dokumentationszentrum, dem Bellevue di Monaco, der HFF oder dem Gasteig HP8 statt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Kino Asyl, So., 26. Nov., bis Fr., 1. Dez., versch. Orte in München

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