Eigentlich wollten Münchner Feuerwehrler am Freitag im Englischen Garten nur üben – doch dann haben sie mutmaßlich ein Leben gerettet. Sie sollten eigentlich den Eisbach und den Schwabinger Bach erkunden, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Dann aber wandten sich zwei Männer an sie: Einer der beiden sei von einem Insekt in den Hals gestochen worden und leide seitdem unter Atembeschwerden. Sofort wurde ein Rettungswagen und eine Notarztbesatzung alarmiert.
Der am schnellsten verfügbare Notarzt befand sich im Intensivtransporthubschrauber Christoph München – so wurde der Hubschrauber in den Englischen Garten beordert, wo der Notarzt zunächst intensivmedizinische Maßnahmen an dem Patienten vornahm, bevor er in eine Klinik transportiert werden konnte. Vom ersten Kontakt mit dem Patienten bis zu seiner Übergabe in den Schockraum der Klinik dauerte es so nur 25 Minuten.

