Eröffnung am 1. Mai Erkunden Sie das NS-Dokuzentrum

  • Am 1. Mai eröffnet das NS-Dokumentationszentrum in München. Die SZ setzt sich in mehreren Texten mit der schwierigen Vergangenheit der Stadt auseinander und wirft einen ersten Blick in das neue Haus.
  • Alles zum Thema finden Sie auf dieser Seite.
  • Erkunden Sie die Ausstellung, indem Sie die farbigen Bereiche auf der Grafik oben anklicken. Praktische Infos finden Sie unten.
Von Jakob Wetzel, Hassân Al Mohtasib und Sarah Unterhitzenberger

Besucherinformationen

Das Geld soll zunächst kein Hindernis sein: Der Eintritt in das neue NS-Dokumentationszentrum ist in den ersten drei Monaten kostenlos. Danach müssen Besucher fünf Euro bezahlen, der ermäßigte Eintritt kostet die Hälfte, eine Jahreskarte 20 Euro. Schüler- und Studentengruppen sowie Jugendliche unter 18 Jahren können die ausgestellten Dokumente, Fotografien und Filmaufnahmen auch später noch zum Nulltarif sehen.

Geöffnet hat das NS-Dokuzentrum von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 19 Uhr. Schulklassen und Seminarteilnehmer können nach Vereinbarung früher oder später kommen; Details sind per E-Mail an bildung.nsdoku@muenchen.de zu erfragen.

Museum

So sieht es im NS-Dokuzentrum aus

Begleitend zur Eröffnung des NS-Dokumentationszentrums erscheint am 29. April der von Gründungsdirektor Winfried Nerdinger herausgegebene Ausstellungskatalog "München und der Nationalsozialismus". Auf 624 Seiten umfasst er sämtliche in der Dauerausstellung gezeigten Dokumente mit Erläuterungen sowie 23 Aufsätze. Das Buch kostet 38 Euro.

Chronik: Die Entstehung des NS-Dokumentationszentrums