Taufkirchen:Urzeitmuseum nutzt Schließung für Arbeiten

Auf Grund der angespannten Corona-Lage mit damit verbundenen Auflagen wie 2G plus haben sich die Verantwortlichen entschieden, das Urzeitmuseum vorzeitig zu schließen. Allerdings werde die Pause mit Renovierungsarbeiten in der Eiszeitausstellung überbrückt, die auf Grund von zwei Wasserschäden in diesem Sommer notwendig geworden seien. Zudem sei die Eiszeitausstellung die älteste Abteilung des Museums und habe ohnehin eine Runderneuerung nötig.

Für das kommende Jahr kündigt Museumsleiter Peter Kapustin mehrere "Top-Zugänge" aus dem Bereich der letzten Eiszeit an. Mit einem neuen Ausstellungsraum werde die Gesamtausstellungsfläche auch wieder etwas größer.

Wann das Museum wieder öffnet, hänge unter anderem davon ab, wie schnell die Ursache für die Wasserschäden gefunden und letztlich behoben werden kann. Man geht derzeit von Januar oder Februar 2022 aus, schreibt Kapustin.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB