Süddeutsche Zeitung

SZ-Adventskalender:Sorgen um die beiden Töchter

Bei Familie G. reicht das Geld nur für die nötigsten Dinge. Die Zuzahlung für das neue Hörgerät des älteren Mädchens können die Eltern nicht stemmen.

Familie G. lebt mit den beiden Töchtern, zwölf und zehn Jahre alt, sowie dem elfjährigen Sohn seit einem Jahr in Deutschland. Herr G. ist schon länger auf der Suche nach einer Stelle. In seiner Heimat war er als Pfleger tätig, doch eine hier anerkannte Ausbildung kann er nicht vorweisen. Die Sozialhilfe reicht nur für die nötigsten Dinge. Dazu kommen noch große gesundheitliche Sorgen. Die zwölfjährige Tochter leidet unter der Glasknochenkrankheit. Sie ist schwer hörgeschädigt und kann nur mithilfe eines technisch hochwertigen Geräts Töne wahrnehmen. Das derzeitige Gerät ist bereits sechs Jahre im Gebrauch, die Technik nicht mehr auf dem neuesten Stand.

Um ihrer Tochter ein optimales Hören zu ermöglichen, möchten die Eltern ihr ein neues Gerät kaufen. Doch für die notwendige Zuzahlung fehlt das Geld. Auch die jüngere Tochter ist körperlich eingeschränkt. Nachdem bei einer Blinddarmoperation in der Heimat Nerven verletzt wurden, kann sie nicht mehr in normaler Fußstellung laufen. Zudem ist sie wegen ihres ausgeprägten Stotterns in Behandlung. Die Nachbarschaftshilfe Dorfen möchte mit einer Spende des SZ-Adventskalenders Familie G. bei der Zuzahlung zum Hörgerät entlasten.

Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung e.V. Stadtsparkasse München IBAN: DE86 7015 0000 0000 600700 BIC: SSKMDEMMXXX www.sz-adventskalender.de

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