Süddeutsche Zeitung

SZ-Adventskalender:Kein Geld für eine neue Brille

Familie E. kämpft nach der Erkrankung des Vaters mit großen finanziellen Sorgen.

Das Leben von Familie E. (Name geändert) ist vor zwei Jahren aus den Fugen geraten. Der Vater hatte einen schweren Autounfall, von dem er sich erst nach einem Jahr erholte. Kaum hatte der gelernte Maurer wieder zu arbeiten begonnen, erkrankte er an Krebs und musste eine Operation und mehrere Chemotherapien über sich ergehen lassen. Zu den großen gesundheitlichen Sorgen kamen finanzielle Ängste. Herr E. bezieht eine Berufsunfähigkeitsrente, die aufgrund seines recht jungen Alters gering ausfällt. Er ist auf Arbeitssuche, doch es ist schwierig, denn aufgrund seiner Erkrankung ist er nicht in der Lage, mehr als drei Stunden am Tag zu arbeiten.

Um über die Runden zu kommen, hat seine Frau ihre Arbeitsstunden als Verkäuferin aufgestockt. Für die neue Brille, die Herr E. dringend benötigt, ist eine Zuzahlung von 850 Euro zu leisten. Ein Betrag, den die Familie nicht stemmen kann. Die Eltern von zwei Kindern haben deswegen ein Privatdarlehen aufgenommen. Die Nachbarschaftshilfe Dorfen hat die SZ auf Familie E. aufmerksam gemacht und würde gerne mithilfe des Adventskalenders die gesamte oder teilweise Rückzahlung des Privatkredits ermöglichen.

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