SZ-Adventskalender:Kein Geld für Winterkleidung

SZ-Adventskalender: Krankheit macht arm. Manchmal reicht das Geld nicht mal für einen warmen Anorak.

Krankheit macht arm. Manchmal reicht das Geld nicht mal für einen warmen Anorak.

(Foto: Stephanie Pilick/dpa)

Herr K., 53 Jahre alt, wird von den Sozialpsychiatrischen Diensten der Caritas bei der Bewältigung seines Alltags unterstützt. Er leidet seit etwa zehn Jahren an einer schweren chronischen Depression.

Herr K., 53 Jahre alt, wird von den Sozialpsychiatrischen Diensten der Caritas bei der Bewältigung seines Alltags unterstützt. Er leidet seit etwa zehn Jahren an einer schweren chronischen Depression und an einem somatischen Schmerzsyndrom. Seit fünf Jahren ist er aufgrund seiner Erkrankungen in Rente. Er war vorher seit seinem 17. Lebensjahr als Hilfsarbeiter bei einer Baufirma beschäftigt. Vor der Verrentung war er wegen seinen Erkrankungen bereits drei Jahre arbeitsunfähig. Seine Rente liegt nur wenig über dem Existenzminimum.

Durch die Preissteigerungen der vergangenen Monate ist er in akute finanzielle Schwierigkeiten geraten. Sein Geld reicht gerade noch aus, um die laufenden Kosten für Wohnung und Lebensmittel zu decken. Er bräuchte aber dringend warme Kleidung für den Winter, da die vorhandenen Sachen bereits stark abgenutzt sind. Er müsste sich Winterkleidung und warme Schuhe kaufen. Die kleine Rücklage, die er hatte, wurde für die Nachzahlung der Heizkosten, die er im vergangenen September für das Jahr 2021 erhalten hat, aufgebraucht. Aktuell kann er sich nichts mehr ansparen. Ihm wäre mit einer finanziellen Unterstützung des SZ-Adventskalenders sehr geholfen.

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