MeinungSocial Media im WahlkampfDer „Instagram-Kasperl“ dreht eine lange Nase

Kommentar von Thomas Daller

Lesezeit: 1 Min.

Im Wahlkampf wurde Stefan Haberl wegen seiner Instagram-Videos noch geschmäht. Doch mit mehr als 59 Prozent erzielte der Taufkirchener Bürgermeister ein hervorragendes Ergebnis.
Im Wahlkampf wurde Stefan Haberl wegen seiner Instagram-Videos noch geschmäht. Doch mit mehr als 59 Prozent erzielte der Taufkirchener Bürgermeister ein hervorragendes Ergebnis. Renate Schmidt

Der Kommunalwahlkampf im Landkreis Erding wurde auch in den sozialen Medien geführt. Mit Erfolg, wie Kandidaten in Taufkirchen und Dorfen belegen.

Es gab despektierliche Kommentare, weil im Kommunalwahlkampf Bewerber die sozialen Medien stark nutzten, um auf sich und ihre Ideen aufmerksam zu machen. In Taufkirchen wurde Bürgermeister Stefan Haberl bereits als „Instagram-Kasperl vom Vilstal“ bezeichnet. Auch im Kommunalwahlkampf wurde ihm wiederholt vorgeworfen, er vernachlässige die Kommunalwahl durch seine häufigen Auftritte in den sozialen Medien. In Dorfen wurde über Claudius Siebert gelästert, nun sei es aber allmählich genug mit seinen „Gescheidhaferl-Videos“ auf der Dorfener Facebook-Plattform. Dennoch wurden seine Videos bis zu 4000 Mal geklickt.

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