Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf hat am Mittwoch den Polstermöbelhersteller Himolla besucht. Das Unternehmen mit Sitz in Taufkirchen/Vils befindet sich im Schutzschirm-Insolvenzverfahren. „Die Zukunft der Mitarbeitenden hat oberste Priorität“, erklärt Scharf in einer Pressemitteilung.
Sie habe mit der Geschäftsführung, darunter CEO Manfred Ziegler, der Betriebsratsvorsitzenden Claudia Klobensteiner und Teilen der Belegschaft gesprochen, so Scharf. „Um Arbeitsplätze vor Ort zu erhalten, muss es das Ziel der Sanierung sein, die Produktion in Taufkirchen (Vils) zu erhalten.“ Sie werde mit den Beteiligten im Dialog bleiben. Ziegler äußerte seine Hoffnung auf weitere Unterstützung aus der Politik. Von den rund 2000 Beschäftigten arbeiten 850 in Taufkirchen/Vils.

