Sie führten erfolgreiche Betriebe, schrieben Bestseller oder setzten sich für die Rechte der Frauen, für Mädchenbildung und die Integration von behinderten Menschen ein: Acht starke Frauen sind bislang Namensgeberinnen für Straßen in Erding. Nach Männern sind im Stadtgebiet dagegen mindestens 120 Straßen benannt. Auf diese Diskrepanz hat kürzlich der Arbeitskreis „Erding bewegt“ bei einem Stadtrundgang wieder einmal hingewiesen. An geeigneten Kandidatinnen mangelt es ja nicht.
Tage der Demokratie Wegweisende Frauen
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Station am Katharina-Fischer-Platz: Jutta Harrer (gelber Anorak) vom Arbeitskreis "Erding bewegt" erzählt vor der Bronzestatue der Brauereibesitzerin aus deren Leben.
Stephan GörlichIm gesamten Stadtgebiet gibt nur acht Straßen, die nach Frauen benannt sind. Zeit, dass die Erdingerinnen aufholen, findet nicht nur der Arbeitskreis „Erding bewegt“.
Von Regina Bluhme, Erding
