Politisches Engagement„Wir müssen was tun gegen den Rechtsruck“

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Die Erdinger Initiative „Omas  gegen Rechts" an der Erinnerungsstele in Eichenkofen, einem Denkmal für die Opfer von Zwangsarbeit unter der Naziherrschaft. Im nahen Riemer Hölzl befand sich ein Barackenlager.
Die Erdinger Initiative „Omas  gegen Rechts" an der Erinnerungsstele in Eichenkofen, einem Denkmal für die Opfer von Zwangsarbeit unter der Naziherrschaft. Im nahen Riemer Hölzl befand sich ein Barackenlager. (Foto: „Omas gegen Rechts“)

In Erding hat sich die Regionalgruppe „Omas gegen Rechts“ in diesem Jahr etabliert. Warum die Angst vor der AfD eine Hauptmotivation ist, erklärt Gründungsmitglied Maria Brand im Interview.

Interview von Regina Bluhme, Erding

Bei Eichenkofen, einem Ortsteil von Erding, erinnert eine Stele aus Cortenstahl an die Opfer von Verschleppung und Zwangsarbeit während der Naziherrschaft – zum Gedenken, aber auch zur Mahnung. Hier versammelte sich kürzlich die Erdinger Initiative „Omas gegen Rechts“, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen. Ein Gespräch mit Gründungsmitglied Maria Brand über das Erstarken der AfD, über stille Ängste und lauten Protest.

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SZ PlusVon Regina Bluhme

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