UmweltEiner muss ja den Dreck wegmachen

Lesezeit: 4 Min.

Zur Sicherheit noch ein paar Lagen Klebeband: Ein Mitarbeiter von Gregor Ulrich macht sich in Eitting für den Einstieg in den Faulturm bereit.
Zur Sicherheit noch ein paar Lagen Klebeband: Ein Mitarbeiter von Gregor Ulrich macht sich in Eitting für den Einstieg in den Faulturm bereit.
Renate Schmidt

Faulturmtaucher arbeiten in der Kläranlage Eitting unter extremen Bedingungen. Zwischen Schlamm und Fäkalien erledigen sie einen Job, den die meisten lieber meiden.

Von Regina Bluhme, Erding

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Die beiden Faultürme der Kläranlage Eitting ragen etwa 25 Meter in die Höhe. Wer hinauf muss, kann das Treppenhaus nehmen. Gregor Ulrich und seine vier Mitarbeiter sind froh, dass es jedoch einen Aufzug gibt. Sie haben schweres Gerät auf das Plateau von Turm 2 gebracht, darunter mehrere Pressluftflaschen, dicke Kabel und einen mehr als 40 Kilogramm schweren Taucheranzug mit Helm. Jetzt ist alles bereit für den Tauchgang hinein in ein Meer von Fäkalien.

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