Corona im Landkreis:Wieder unter 700

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In der Umgebung steigt die Inzidenz, in Erding nicht

Die Sieben-Tage-Inzidenz auf 100000 Einwohner ist nur eine Momentaufnahme des Infektionsgeschehens. Sie hat sich in den vergangenen Tagen aufgrund der schnellen, aber nicht gleichmäßigen Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus stark verändert. Am Ende der vergangenen Woche wies der Landkreis Erding noch für einen Tag die höchste Inzidenz in ganz Bayern aus, das sah am Sonntagabend schon wieder ganz anders aus. Im Landkreis Erding ist die Inzidenz von 753,8 am Freitag auf 674,6 am Sonntag gefallen. Für den Samstag hatte das Landratsamt eine Inzidenz von 688,3 gemeldet.

In der Stadt München lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Sonntag dagegen bei 829,4, in mehreren anderen Landkreisen wurde wie am Freitag für den Landkreis Erding ein Wert von mehr als 700 gemessen: für den Landkreis Ebersberg 756,5, für die Stadt Rosenheim 709,2 und für den Landkreis Miesbach 706,7. Wie das Landratsamt weiter am Samstag mitgeteilt hat, war die Zahl der bestätigten Corona-Fällen von einem Tag auf den anderen um 178 gestiegen, die Betroffenen waren zwischen drei und neunzig Jahre alt. 60 neue Fälle waren alleine in Erding aufgetreten. Die anderen Fälle verteilen sich praktisch auf den gesamten Landkreis: 17 in Oberding, zehn in Taufkirchen, je acht in Moosinning, Walpertskirchen und Wartenberg, je sieben in Bockhorn, Eitting und Isen, je sechs in Dorfen und Sankt Wolfgang, je fünf in Finsing, Forstern und Wörth, je drei in Berglern, Fraunberg, Neuching und Pastetten,je zwei in Langenpreising und Lengdorf und je einer in Inning am Holz und in Kirchberg. 1379 Personen galten laut Landratsamt am Samstag als infiziert, in Quarantäne befanden sich 2085 Personen.

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