Corona im Landkreis:28 Kinder müssen in Quarantäne

Zu den bestätigten Covid-19-Fällen im Landkreis Erding sind von Dienstag auf Mittwoch 29 neue Fälle hinzugekommen, sie sind zwischen 4 und 90 Jahre alt. Je sieben stammen aus Erding und St. Wolfgang, gefolgt von Wörth und Wörth (je drei), Dorfen, Oberding und Wartenberg (je zwei) sowie Finsing, Lengdorf und Moosinning (je einer). Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Erding ist weiter rückläufig und beträgt 129,6, am Dienstag lag sie bei 141,1. In Quarantäne befinden sich laut Landratsamt derzeit 667 Personen.

Im Klinikum Landkreis Erding werden zehn Covid-Patienten und -Patientinnen behandelt, sechs auf der Isolierstation und vier auf der Intensivstation, zwei werden beatmet. Keiner der aktuell wegen Corona auf Intensivstation Betreuten sei geimpft, teilt das Landratsamt mit. Seit dem 10. August wurden im Klinikum 38 Patienten behandelt, die mit oder an Corona erkrankt ins Klinikum kamen; davon waren zwölf Personen vollständig geimpft. Aufgrund von positiven Covid-19-Fällen wurde in der Realschule Oberding für sechs Kinder Quarantäne angeordnet und an der Realschule Heilig Blut in Erding für 22 Kinder.

In der Kabinettssitzung hat der bayerische Ministerrat am Dienstag beschlossen, die Kita-Teststrategie auszuweiten: Für den sicheren Betrieb sei entscheidend, dass möglichst viele Eltern ihre Kinder freiwillig testen, so das Landratsamt. Statt Antigen-Selbsttests können vor Ort zukünftig auch PCR-Pool-Testungen angeboten werden. Die Teilnahme an den PCR-Pool-Testungen im Bereich der Kindertagesbetreuung sei "weiterhin und für alle am Verfahren Beteiligte freiwillig".

© SZ vom 23.09.2021 / sz
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