Vergleichsweise glimpflich davongekommen ist ein Autofahrer, der auf der A94 zwischen Lengdorf und Dorfen ins Schleudern geraten und mit einem Sattelzug kollidiert ist. Wie die Polizei berichtet, blieb der Unfallfahrer ebenso wie der Fahrer des Sattelzugs unverletzt. Der Sachschaden wird auf 30 000 Euro geschätzt.
Der 29-Jährige aus dem Landkreis Regensburg hatte nach Polizeiangaben am Samstag gegen 12.45 Uhr auf der Autobahn Richtung Passau „aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit bei Nässe“ die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Er stieß seitlich mit dem Sattelzug eines 53-Jährigen zusammen. Der Standstreifen und der rechte Fahrstreifen mussten für etwa 20 Minuten gesperrt werden. Zur Absicherung der Unfallstelle waren gemeinsam mit der Verkehrspolizei Hohenbrunn die Feuerwehr Lengdorf und die Kreisbrandinspektion Erding im Einsatz. Gegen den Autofahrer wurde ein Verfahren wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit eingeleitet.

