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Afrika:"Wir wollen nichts verschenken"

Strom für Chinhoyi in Simbabwe: Wenn Elektrizität fließt, dann können Pumpen arbeiten. Wenn Wasser fließt, dann kann Gemüse wachsen.

(Foto: Stephan Baur)

Die Studentin Michelle Zombory zeigt mit ihren Kommilitionen auf einem Stück Land in Simbabwe, wie zeitgemäße Entwicklungshilfe aussehen kann. Über nachhaltige Bewässerung, Crowdfunding und lokale Arbeitsplätze.

Von Sabine Buchwald

Es wächst dort jetzt nicht nur Mais aus dem Boden. "Auch Kohl, Karotten, Kürbis, Kidneybohnen", sagt Michelle Zombory. Sie macht eine kurze Denkpause. Was noch? "Auch Tomaten. Die essen die Leute dort gern. Die lassen sich auch gut verkaufen." Im Februar und März war Zombory in der Gegend, wo nun all das aus dem Boden kommt. Zwei Hektar Land werden dort nun bewirtschaftet, in der kleinen Gemeinde in Chinhoyi, im mittleren Norden von Simbabwe. Es ist Land um eine Missionsstation, benannt nach dem deutschen Jesuitenpater Rupert Mayer.

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