Eiswunder-CupStandfeste Lokalmatadore

Foto: Florian Peljak
Foto: Florian Peljak
Florian Peljak
SZ bei Google bevorzugen

Besser hätten es die Organisatoren gar nicht antreffen können: Strahlende Sonne, zweistellige Temperaturen und perfektes Eis machten die siebte Auflage des Planegger Eiswunder-Cups für die teilnehmenden Eishockey-Teams zum gelungenen Freizeit-Vergnügen. Dass am Ende die Lokalmatadore vom "Eiswunder Planegg" den Sieg davontrugen, vor den "Flying Ducks" aus dem Würmtal und dem "Team Waaghäusl" vom Jugendtreff Waaghäusl aus Planegg, war für die Freizeitsportler zwischen 14 und 25 Jahren zweitrangig. "Eishockey-Spieler brauchen Eiszeiten", erläuterte Dirk Imhof vom Waaghäusl-Jugendtreff, der mit Kollegen des Martinsrieder Treffs Marteeny den Eiswunder-Cup organisiert hatte. Deshalb freue man sich auch, dass Teams bis aus Bad Tölz in den Münchner Südwesten angereist waren, etwa die Tölzer "Isar-Wölfe", die "Fünf-Seen-Hackler" oder auch die "Gleis-1-Penguins" aus Unterschleißheim im Münchner Norden. Gespielt wurden jeweils zweimal vier Minuten, nach dem Modus "Jeder gegen jeden". Damit sich niemand verletzte, gab es Sonderregeln, also etwa körperloses Spiel, keinen Torwart, regelrecht winzige Tore. Die hohe Anerkennung, die sich das Organisations-Team auf der Planegger Kunsteisbahn hinter dem Feodor-Lynen-Gymnasium mittlerweile erworben hat, zeigte auch der Auftritt der Teams. Inzwischen seien die Spieler alle toll ausgestattet, zum Beispiel mit beflockten Trikots, sagte Imhof, "keiner hat irgendwelche Fetzen an". Foto: Florian Peljak

© SZ vom 01.02.2016 / tek - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: