Tipps vom Eishistoriker Peter PeterGeheime Signale, die für gutes Eis sprechen

Lesezeit: 6 Min.

Pures Adria-Glück: ein fliegender Eisverkäufer mit Strand-Kundschaft Ende der Sechzigerjahre.
Pures Adria-Glück: ein fliegender Eisverkäufer mit Strand-Kundschaft Ende der Sechzigerjahre.
Imago/serienlicht

Für viele Deutsche begann die heiße Liebe zu Italien mit etwas Kaltem, in der örtlichen Eisdiele. Der Münchner Gastrosoph Peter Peter verrät, woran man gute Eismacher erkennt. Und warum Parmesan-Eis nicht zu verachten ist.

Interview: Jutta Czeguhn

SZ bei Google bevorzugen

Als Eishistoriker ist Peter Peter weit herumgekommen, hat sich durch Gelaterien in ganz Italien getestet. War in den Eispalästen Roms, dem legendären Giolitti etwa, wohin die Heiligen Väter Karol Wojtyła oder Franziskus stets ausbüxten, wenn ihnen der Papstjob mal wieder zu viel wurde. Die Recherche-Reise für sein neues Buch „Gelato“ (Wagenbach) führte den Münchner Gastrosophen aber auch in entlegenste Bergdörfer oder nach Sizilien, wo ihm Eis-Tifosi geheime Wege wiesen, beispielsweise zu einer gefrorenen Köstlichkeit aus Walderdbeeren, die an den Hängen des Ätna wachsen.

Zur SZ-Startseite

Der große Münchner Eisdielentest
:Wo schmeckt das Eis am besten?

Der Sommer ist da – an welcher Eisdiele der Stadt lohnt es, sich in die Schlange zu stellen? Zwei Dessert-Experten verkosten für die Süddeutsche Zeitung Kugeln aus 16 Eissalons. So manches Ergebnis überrascht.

SZ PlusVon David Costanzo, Nicole Graner, Jacqueline Lang, Sarah Maderer und Lisa Sonnabend

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: