Surfen im Englischen GartenDer nächste Rettungsversuch für die Eisbachwelle

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Es läuft nicht so, wie es soll mit der Welle am Münchner Eisbach.
Es läuft nicht so, wie es soll mit der Welle am Münchner Eisbach. (Foto: Michaela Stache/AFP)

Am Mittwoch beschließen Behörden, Experten und Surfer, einen geplanten Modellversuch zur Wasserwalze nicht abzuwarten – sondern schneller zu handeln. Die Hoffnungen ruhen nun auf einem Professor.

Von Katja Schnitzler und Philipp Crone

Seit Ende Oktober ist der weltberühmte Beweis, dass München auch lässig sein kann, verschwunden: Statt der stehenden Eisbachwelle neben dem Haus der Kunst schäumt nur sprudelndes Weißwasser, das keine Surfer trägt. Nun soll bald ein neuer Versuch gestartet werden, die Attraktion im Englischen Garten für die einheimischen Sportler und auch für die Touristen wiederzubeleben.

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3-D-Animation
:Das Rätsel um die Eisbachwelle

Seit dem Tod einer 33-jährigen Surferin wurde diskutiert: Wie kann dort wieder gesurft werden – und das möglichst sicher? Die SZ erklärt in einer 3-D-Animation, wie die berühmte Welle zustande kommt, wo Gefahren lauern und was über den Hergang des Unfalls bekannt ist.

SZ PlusVon Christian Helten, Julian Hosse, Felix Ebert und Theresa Eingartner

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