MeinungEisbachwelleMünchen läuft Gefahr, sich im großen Stil zu blamieren

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Kommentar von René Hofmann

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Kurzer Spaß: Drei Tage lang konnte auf dem Eisbach dank provisorischer Einbauten wieder gesurft werden. Weil diese als illegal eingestuft wurden, schritten die Behörden am Sonntag ein.
Kurzer Spaß: Drei Tage lang konnte auf dem Eisbach dank provisorischer Einbauten wieder gesurft werden. Weil diese als illegal eingestuft wurden, schritten die Behörden am Sonntag ein. (Foto: Catherina Hess)

Seit Monaten bekommt die angebliche Vorzeige-Stadt es nicht hin, eine ihrer bekanntesten Attraktionen wieder zum Laufen zu bringen. Dabei wäre der Wirbel leicht zu vermeiden gewesen.

Auf den ersten Blick ist es ganz einfach: Was Jahre, ja jahrzehntelang, gut ging, kann doch nicht auf einmal ein unlösbares Problem darstellen. Mit der Saga um die Eisbachwelle läuft München Gefahr, sich im großen Stil zu blamieren. Die selbst ernannte Vorzeige-Stadt, die sich gerade um Olympische Sommerspiele bemüht, bekommt es seit Monaten nicht hin, eine ihrer bekanntesten Attraktionen wieder zum Laufen zu bringen.

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