Verschwundene EisbachwelleEin Schauspiel, das es so nur in München geben kann

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Kein Surfer ist zu sehen auf dem Eisbach am Haus der Kunst. Nur Weißwasser. Keine Welle, kein Spaß: So einfach kann das manchmal sein.
Kein Surfer ist zu sehen auf dem Eisbach am Haus der Kunst. Nur Weißwasser. Keine Welle, kein Spaß: So einfach kann das manchmal sein. (Foto: Michaela Stache/ AFP)

Die Welle im Eisbach war jahrzehntelang einfach da. Dann stilisierte die Stadt sie zum Beweis Münchner Lässigkeit, bis die eigene Bürokratie sie kaputtputzte. Die Rettungsversuche wirken hilflos – jetzt stellen die Surfer angeblich ein Ultimatum.

Von René Hofmann

Manche Dinge gibt es so nur in München. Den Föhn zum Beispiel. Wenn der warme Fallwind aus den Alpen in die Stadt weht, verwandelt sich diese. Dann rücken die Berge heran, dass es aussieht, als wären sie zum Greifen nah. Dann zieht es die Menschen hinaus. Zur Sonne. Zur Freiheit. Ans Wasser.

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3-D-Animation
:Das Rätsel um die Eisbachwelle

Seit dem Tod einer 33-jährigen Surferin wurde diskutiert: Wie kann dort wieder gesurft werden – und das möglichst sicher? Die SZ erklärt in einer 3-D-Animation, wie die berühmte Welle zustande kommt, wo Gefahren lauern und was über den Hergang des Unfalls bekannt ist.

SZ PlusVon Christian Helten, Julian Hosse, Felix Ebert und Theresa Eingartner

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