Regisseur Edgar Reitz:"Dieses Risiko müssen wir eingehen"

Lesezeit: 3 min

Edgar Reitz' Dokumentarfilm "Filmstunde 23" beinhaltet auch historische Aufnahmen aus dem Jahr 1968. Hier ist er inmitten seiner Schülerinnen am Münchner Luisengymnasium zu sehen. (Foto: Thomas Mauch/Dok-Fest München)

In Edgar Reitz' "Filmstunde 23" kommt es zu einem Wiedersehen zwischen ihm und seiner ehemaligen Schulklasse. Ein Interview über Film als Unterrichtsfach und warum der heute 91-Jährige Regisseure an Schulen schicken möchte.

Interview von Josef Grübl

Mit seinen "Heimat"-Filmen wurde er weltbekannt, beim Dok-Fest München stellt Edgar Reitz seine jüngste Regiearbeit vor: In "Filmstunde 23" kommt es zu einem Wiedersehen mit seiner ehemaligen Schulklasse, die er 1968 im Fach Film unterrichtete. Wie wichtig ihm solche bildungspolitischen Projekte sind und warum es eine Schule des Sehens braucht, erklärt der 91-jährige Filmemacher bei einem Treffen in seinem Münchner Zuhause.

Zur SZ-Startseite

SZ Plus"Im Land der Wölfe" im Kino
:"Wir hatten kaum das erste Foto hochgeladen, da kamen bereits Hasskommentare"

Mit "Im Land der Wölfe" hat Ralf Bücheler einen Film über ein heimisches Raubtier gemacht, über das sich derzeit alle aufregen. Der Münchner Dokumentarfilmer stellt ihn beim Dok-Fest persönlich vor, nicht nur dort erwarten ihn hitzige Diskussionen.

Von Josef Grübl

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: