Kinderbetreuung im Landkreis EbersbergRichtfest in St. Anna

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Zimmerer Thomas Scheibe, Projektleiterin Katharina Hodeba-Wirkus, Thomas Hils vom gleichnamigen Ingenieurbüro, Ralf Schloemilch vom Vaterstettener Bauamt, Bürgermeister Leonhard Spitzauer und Architekt Max Venus feiern Richtfest in St. Anna.
Zimmerer Thomas Scheibe, Projektleiterin Katharina Hodeba-Wirkus, Thomas Hils vom gleichnamigen Ingenieurbüro, Ralf Schloemilch vom Vaterstettener Bauamt, Bürgermeister Leonhard Spitzauer und Architekt Max Venus feiern Richtfest in St. Anna. Christian Endt

Der Rohbau für Vaterstettens neues Kinderhaus steht und in einem Jahr soll dann Eröffnung gefeiert werden.

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Seit etwas mehr als neun Monaten wird am neuesten Kinderhaus der Großgemeinde bereits gebaut, am Mittwoch war nun Richtfest. Zusammen mit Bürgermeister Leonhard Spitzauer feierten Zimmerer Thomas Scheibe, Projektleiterin Katharina Hodeba-Wirkus,  Thomas Hils vom gleichnamigen Ingenieurbüro, Ralf Schloemilch vom Vaterstettener Bauamt und Architekt Max Venus die guten Baufortschritte.

In rund einem Jahr soll St. Anna eröffnet werden, ihren Namen bekam die Einrichtung auf Wunsch der Schwestern des gleichnamigen Ordens, die der Gemeinde das Grundstück für 99 Jahre verpachten. Auch die neue Straße, an welcher die Kita liegt, hat einen Bezug zum Orden. Nämlich zu Schwester Gabriele Boll, die Gründerin und langjährige Leiterin des Heims Maria Linden war auch eine von insgesamt nur drei Personen, welche in der Großgemeinde die Ehrenbürgerwürde verliehen bekamen.

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Geplant ist, dass vom Frühjahr 2026 an jeweils drei Krippen- und drei Kindergartengruppen in dem neuen Gebäude einziehen, oder besser dorthin umziehen. Denn in St. Anna sollen unter anderem die Gruppen des Trägers Kinderland plus ein Zuhause finden, die derzeit noch provisorisch in der ehemaligen Grundschule in der Gluckstraße untergebracht sind. Die neue Einrichtung wird Platz für insgesamt 111 Kinder bieten, 36 in der Krippe und weitere 75 im Kindergarten.

Wie die Gemeinde Vaterstetten mitteilt, komme der Bau sehr gut voran, man sei dem ursprünglichen Zeitplan sogar ein Stück voraus. So stehe zum Richtfest nicht nur der Rohbau, auch die Fassadenarbeiten seien bereits im Gange, sämtliche Fenster verbaut und das Dach sei ebenfalls bald fertig. Da die Arbeiten im Winter ohne witterungsbedingte Verzögerungen verlaufen konnten, wird mit dem Innenausbau bereits im März, begonnen, das sei ebenfalls früher als geplant.

Auch was die Kosten betrifft sei man im Plan. Wie bereits beim Spatenstich im Mai vorigen Jahres rechnet man weiterhin mit etwa 10,6 Millionen Euro Gesamtkosten, davon sind insgesamt rund 2,4 Millionen Fördergeld.

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