LGBTQ Plus„Auf dem Land ist es oft schwierig, sich mit anderen queeren Personen zu vernetzen“

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In München gibt es für queere Jugendliche viele Treffpunkte und Veranstaltungen, auch abseits vom CSD (hier im Jahr 2021). Im Umland sieht es oft anders aus.
In München gibt es für queere Jugendliche viele Treffpunkte und Veranstaltungen, auch abseits vom CSD (hier im Jahr 2021). Im Umland sieht es oft anders aus. (Foto: Sven Hoppe)

Zum ersten Mal gibt es in Ebersberg einen „Safer Space“ für queere Jugendliche und junge Erwachsene. Dort soll ein Austausch stattfinden, der auf dem Land sonst nicht so einfach möglich ist. Marla Hantschel vom Orgateam erklärt die Hintergründe.

Interview von Barbara Mooser, Ebersberg

In der Großstadt finden queere Jugendliche viele Angebote, um sich zu vernetzen oder auszutauschen, auf dem Land sieht das oft anders aus: Treffpunkte oder etablierte Gruppen gibt es dort kaum. Das will eine Gruppe junger Menschen, die seit zwei Jahren auch einen Christopher Street Day (CSD) auf die Beine stellen, in Ebersberg ändern. Am Donnerstag, 16. Oktober, laden sie erstmals zum „Safer Space“ in das selbstverwaltete Jugendzentrum AJZ in der Kreisstadt ein. Marla Hantschel gehört zum Organisationsteam für das Treffen. Die 19-Jährige erklärt, worum es geht.

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Ein anderer Lebensentwurf, neue Pronomen, ein Look, der vom Durchschnitt abweicht? Die LGBTIQ+ Community stößt auf dem Land immer noch auf so manche Hürden. Junge Menschen aus der Region erzählen, was sie erlebt haben.

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