Neue PlattformSoziales Forum

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CSU-Abgeordneter Thomas Huber initiiert Dialogrunden

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Den sozialen Zusammenhalt im Landkreis stärken will der Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Thomas Huber. Dafür hat er das "Forum Sozialer Landkreis Ebersberg"ins Leben gerufen. Erste Veranstaltung ist ein Runder Tisch für Menschen mit Behinderungen am 19. Dezember. "Dass wir der wirtschaftsstärkste Landkreis in Deutschland sind, heißt nicht, dass es bei uns keine Not und Hilfsbedürftigkeit gibt", begründet Huber seine Initiative. Zudem bringe ein starkes Bevölkerungswachstum ganz neue soziale Herausforderungen mit sich, "denen wir uns gemeinsam stellen müssen". Huber wolle Probleme nicht nur beklagen oder Verantwortung von sich weisen, sondern gemeinsam mit Betroffenen und Beteiligten Lösungswege zu den verschiedenen Themen erörtern, so der Landtagsabgeordnete in einer Pressemitteilung. Die Politik müsse Hand in Hand mit den Bürgerinnen und Bürgern gehen, um bedarfsgerechte Lösungen zu erarbeiten. "Mit dem Forum Sozialer Landkreis Ebersberg biete ich dafür eine neue Dialogplattform an, um Meinungen direkt auszutauschen und mit Experten zu diskutieren", so Huber weiter. Eine erste Veranstaltung soll ein Runder Tisch für Menschen mit Behinderungen am 19. Dezember sein.

Thema wird das derzeit im Landtag diskutierte Bayerische Teilhabegesetz (BayTHG I) sein. Über den Inhalt sowie den Stand der Umsetzung wird Thomas Huber zusammen mit dem Vorsitzenden des Sozialausschusses, Joachim Unterländer, Interessensvertreter von Menschen mit Behinderungen informieren. Eingeladen wird zu dem Runden Tisch im Einrichtungsverbund Steinhöring ein ausgewählter Kreis.

Huber erinnert anlässlich der Diskussion im Bayerischen Landtag und seiner geplanten Veranstaltung an den Internationalen Tag für Menschen mit Behinderungen, der jedes Jahr am 3. Dezember stattfindet. Die Vereinten Nationen haben diesen als "Gedenk- und Aktionstag erstmals im Jahr 1993 ausgerufen, um das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderungen wachzuhalten und den Einsatz für die Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen zu fördern", so Huber weiter.

© SZ vom 20.11.2017 / SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
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