Energiewende in Ebersberg:Diese Gemeinde ist da, wo andere noch hinmüssen

Energiewende in Ebersberg: Bruck produziert fast zweieinhalb Mal so viel Strom aus Erneuerbaren wie in der Gemeinde verbraucht wird. Das Windrad trägt dazu bei.

Bruck produziert fast zweieinhalb Mal so viel Strom aus Erneuerbaren wie in der Gemeinde verbraucht wird. Das Windrad trägt dazu bei.

(Foto: © Christian Endt)

Bis 2030 will der Landkreis Ebersberg frei von fossilen und anderen endlichen Energieträgern sein. Wie könnte das gehen? Die Gemeinde Bruck macht's vor. Ein Besuch.

Von Karin Pill, Bruck

Strom aus regenerativen Energiequellen da erzeugen, wo er gebraucht wird. Diese Vision hat Hans Zäuner schon lange Jahre begeistert. "Strom aus Sonne zu gewinnen ist schon echt gut. Aber nachts oder im Winter geht da eben nichts", fasst Zäuner knapp zusammen, warum er sich schließlich für Windkraft engagierte. Zusammen mit 16 anderen Familien plante er vor rund zehn Jahren den Bau eines Windrades in ihrer Heimat Osterkling, einem Ortsteil von Bruck. Im Dezember 2016 wurde das Windrad dann ans Stromnetz angeschlossen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Jamie Lee Curtis
Jamie Lee Curtis im Interview
"Jeder trägt eine dunkle Seite in sich, wirklich jeder"
Reden wir über Geld
"Die Bio-Elite verschärft die Ungleichheit"
Machtmissbrauch
Die Buberl-Connections
Lena Meyer Landrut; Lena Mayer-Landrut
Lena Meyer-Landrut
"Eine ständige Faust ins Gesicht"
Medizin
Wie viel Schlaf brauchen wir wirklich?
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB