Bundessieger bei „Jugend forscht“Markt Schwabener Schüler entwickelt sparsamere KI

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Malte Rauschenbach beschäftigt sich nicht nur mit Klavierspielen, sondern auch intensiv mit Künstlicher Intelligenz.
Malte Rauschenbach beschäftigt sich nicht nur mit Klavierspielen, sondern auch intensiv mit Künstlicher Intelligenz. Ulrich Pfaffenberger

Der 15-jährige Malte Rauschenbach  aus Poing holt den Bundessieg bei „Jugend forscht" mit einer Arbeit über energieeffiziente KI-Hardware.

Von Ulrich Pfaffenberger, Poing

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Künstliche Intelligenz ist nichts Neues für Malte Rauschenbach. „Vorletztes Jahr habe ich eine KI generiert, die Bach-Choräle komponiert“, erzählt er ganz entspannt am Wohnzimmertisch. Das wäre wenig sensationell, säße einem da nicht ein 15-Jähriger Schüler am Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben gegenüber. Gerade hat Malte Rauschenbach sich den Bundessieg beim Wettbewerb „Jugend forscht“ geholt – mit einem Thema, das sich eher nach Doktorarbeit anhört als nach der 10. Klasse eines Gymnasiums: „Automatisierte Übersetzung von KI-Modellen in Inferenzhardware“.

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