Tipps zum Maibaumklau„Das Kommando gibt der Spion“

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Im Hintergrund geht gerade die Sonne auf, als die Burschen der „Einigkeit“ aus Forstinning die Gemeindegrenze passiert hatten.
Im Hintergrund geht gerade die Sonne auf, als die Burschen der „Einigkeit“ aus Forstinning die Gemeindegrenze passiert hatten. privat

Die Burschen der „Einigkeit“ Forstinning haben sich einen Ruf als geschickte Maibaum-Diebe erworben. Ihr Vorsitzender Bernhard Hundschell beschreibt im Interview das strategische Vorgehen bei so einem Raubzug und erklärt, welche Regeln es zu beachten gilt.

Interview von Michaela Pelz, Forstinning

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Bernhard Hundschell ist in Eile. Er muss am Nachmittag das Diebesgut zurückbringen, das er mit 19 Kameraden wenige Tage zuvor im 15 Kilometer entfernten Oberndorf bei Ebersberg gestohlen hat: einen rund 35 Meter langen Maibaum. Dennoch findet der Vorsitzende des Burschenvereins „Einigkeit“ Forstinning Zeit, im Interview zu erklären, worauf es beim traditionellen Maibaumklau ankommt, was dabei gar nicht geht und warum manche Gemeinde auf den Diebstahl geradezu angewiesen ist.

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SZ PlusVon Irmengard Gnau

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