Ein Katastrophen-Mediziner im Interview„Künstliche Intelligenz verspricht die Möglichkeit, Menschenleben zu retten“

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Im ärztlichen Notfall könnten künftig auch künstliche Intelligenzen zum Einsatz kommen, wie es dieses Symbolbild veranschaulicht.
Im ärztlichen Notfall könnten künftig auch künstliche Intelligenzen zum Einsatz kommen, wie es dieses Symbolbild veranschaulicht. (Foto: Alamy Stock Photos / Kittipong Jirasukhanont/mauritius images / Alamy Stock P)

Andreas Follmann von der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin wirbt im Interview für den Einsatz von KI. Die neue Technologie könnte bei Noteinsätzen eine Hilfe für viele Ehrenamtliche sein.

Interview von Merlin Wassermann, Kirchseeon

Künstliche Intelligenz hält in allen Lebensbereichen Einzug, so auch in der Medizin. Andreas Follmann (40), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin (DGKM) mit Hauptsitz in Kirchseeon bei München, sieht darin eine große Chance: Die Technologie könnte helfen, im Katastrophenfall viele Leben zu retten.

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