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Coronakrise:70 Infizierte im Landkreis Ebersberg, vier Menschen auf Intensivstation

Die Ebersberger Corona-Test-Station im Gebäude der ehemaligen Kreissparkasse.

(Foto: Christian Endt, Fotografie & Lic)

Es fehlt an Schutzmasken, an Schutzkleidung und an Schutzbrillen für das medizinische Personal.

70 Menschen im Landkreis Ebersberg sind derzeit mit dem Coronavirus infiziert. Vier von ihnen müssen auf der Intensivstation der Kreisklinik beatmet werden. In häuslicher Quarantäne befinden sich 435 Menschen. Die Errichtung des Hilfskrankenhauses in der Dreifachturnhalle in Ebersberg schreitet voran, wie das Landratsamt mitteilt.

BRK und THW arbeiten an der notwendigen technischen Nachrüstung unterstützt von einem ehrenamtlich arbeitenden Architekten, der über Erfahrungen in diesem Bereich verfügt. Weiter ein großes Problem stellt das fehlende Material dar. Im Landkreis Ebersberg komme aus der zentralen Verteilung nach wie vor zu wenig an. Es fehle an Schutzmasken, an Schutzkleidung und an Schutzbrillen für das medizinische Personal. Die für die Untersuchungsabstriche benötigten Utensilien stünden derzeit nicht in ausreichender Anzahl zur Verfügung.

© SZ vom 26.03.2020 / SZ
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