Haus mit Geschichte: Forsthaus DianaUnd oben wacht einsam der Waldkauz

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Verlassen, aber nicht vergessen: Das Forsthaus Diana im Ebersberger Forst, das seit dem Tod des letzten Bewohners im Dezember 2024 langsam verfällt.
Verlassen, aber nicht vergessen: Das Forsthaus Diana im Ebersberger Forst, das seit dem Tod des letzten Bewohners im Dezember 2024 langsam verfällt. (Foto: Alexandra Leuthner)

1854 wurde das Forsthaus Diana mitten in den Ebersberger Forst gebaut und war einst Schauplatz von Wochenendgesellschaften und Familienleben. Jetzt steht es leer. Doch wie geht es mit dem denkmalgeschützten Gebäude weiter?

Von Alexandra Leuthner, Kirchseeon

Bewegungslos sitzt er dort oben im Kamin und schaut. Tag für Tag. Ein zuverlässiger Wächter. Nur ein leichtes Ruckeln des befiederten Kopfs verrät, dass der Waldkauz im Kamin des Forsthauses lebt und alles im Blick hat, was sich tief unter ihm abspielt – viel ist das nicht in diesen Tagen. Das Forsthaus Diana steht leer, sein letzter Bewohner, Martin Perfler, ist im vergangenen Dezember gestorben, und an die Zeiten gar, in denen hier fröhliche Zecher und Wochenendgäste zusammenkamen, erinnern nur noch Geschichten. Erzählt von denen, die dabei waren, und jenen, die nur davon gehört haben.

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