Gejagtes Grillgut:"Wild ist mehr bio als alles andere"

Gejagtes Grillgut: Wildfleisch liegt eher selten auf dem Grill. Aber wenn man Wert auf regionale Herkunft legt, gibt's wenig besseres.

Wildfleisch liegt eher selten auf dem Grill. Aber wenn man Wert auf regionale Herkunft legt, gibt's wenig besseres.

(Foto: © Christian Endt)

Rehe, Hirsche und Wildschweine "sind glücklich bis zum Schuss": Die Bayerischen Staatsforsten intensivieren ihre Empfehlungen für Fleisch aus der Jagd - statt aus der Tierhaltung. Eine kulinarische Reise in den Ebersberger Forst.

Von Korbinian Eisenberger, Anzing

Der Hirsch liegt auf dem Grill. Ein ausgelöstes Stück vom Rücken. Für Kenner eine Delikatesse. Vor wenigen Tagen haben die Jäger das Tier im Ebersberger Forst geschossen. Ein gut zwölf Monate altes Schmaltier, das in diesem Wald sein Zuhause hatte. Nun ist der Hirsch enthäutet, zerlegt und vakuumverpackt. Schulter, Keule, Rücken. Ein gesundes junges Tier, von einer Kugel aus dem Leben geholt. Ein besonders feines Stück ist fertig zum Verzehr. Der Grillmeister wendet den dampfenden Hirschrücken ein letztes Mal, ehe er, zu einer Mahlzeit in Scheiben geschnitten, auf den Tellern landet.

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