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Grasbrunn:Radwegbau geht weiter

Verkehr zwischen Harthausen und Forstwirt wird umgeleitet

Das Staatliche Bauamt Freising hat im Juli 2019 mit dem Neubau des etwa 3,3 Kilometer langen Geh- und Radwegs an der Staatsstraße 2079 südöstlich von Putzbrunn begonnen. Mit dem Bau dieses Geh- und Radwegs wird eine sichere Verkehrsführung für Fußgänger und Radfahrer geschaffen. Nach Beendigung der Winterpause werden die Arbeiten an der Baustelle nun wiederaufgenommen, wie das Bauamt in einer Pressemitteilung ankündigt.

Hierzu wird die Kreisstraße M 25 zwischen Harthausen und dem Forstwirt ab voraussichtlich 14. April bis 8. Mai gesperrt. Im Verlauf dieser Arbeiten wird der Gehweg im Bereich des Forstwirts erneuert und eine Versickerung des Oberflächenwassers mit Schächten und Rigolen gebaut. Die Umleitung des Verkehrs aus Richtung Höhenkirchen nach Harthausen erfolgt über die St 2079 und die Ekkehartstraße nach Grasbrunn und von dort über die M 25 nach Harthausen. Die Umleitung in Gegenrichtung erfolgt analog. Nach Abschluss der Arbeiten und Verkehrsfreigabe der M25 wird St2079 zwischen Putzbrunn und Forstwirt zeitnah gesperrt, um hier den Radweg fertigzustellen die Fahrbahndecke der Straße zu erneuern.

Derzeit geht das Staatliche Bauamt Freising noch davon aus, dass die Baumaß-nahmen an der Infrastruktur auch im Zuge der Corona-Pandemie weiter betrieben werden können. Sollte sich daran etwas ändern, beispielsweise durch eine Verschärfung der Restriktionen im Kampf gegen die Pandemie oder durch längere Lieferzeiten von Baumaterial, wird das Staatliche Bauamt Freising noch einmal über den neuen Sachstand informieren. Das Staatliche Bauamt Freising hofft bei betroffenen Verkehrsteilnehmern auf Verständnis für die auftretenden Behinderungen.

© SZ vom 01.04.2020 / SZ

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