Benefiz in GrafingRockkonzert im Golfclub

„The Stars“ huldigen seit 20 Jahren ihren Idolen: Sie bringen die großen Klassiker der „Rolling Stones“ auf die Bühne.
„The Stars“ huldigen seit 20 Jahren ihren Idolen: Sie bringen die großen Klassiker der „Rolling Stones“ auf die Bühne. Veranstalter

Eine Tribute-Band und die Stadt Grafing laden zu einer „Rolling Stones Night“ ein. Der Erlös kommt dem Kinderschutzbund zugute.

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Rockmusik für den Kinderschutzbund: Eine „Rolling Stones Night“ in Grafing soll nun Konzertgenuss und Party mit sozialem Engagement verbinden. Auf der Bühne steht die Tribute-Band The Stars – Best of Rolling Stones, die seit mehr als zwei Jahrzehnten die größten Hits der Rock-Legenden authentisch auf die Bühne bringt. Mit ihrer aktuellen „Tattoo You“-Tour feiert die Band Klassiker wie „Start Me Up“ oder „Waiting On A Friend“, greifen aber auch neuere Einflüsse aus dem Stones-Album „Hackney Diamonds“ auf.

Das Konzert findet am Samstag, 30. Mai, statt und zwar im besten Fall als Open-Air-Veranstaltung im Golfclub Schloss Elkofen. Sollte das Wetter schlecht sein, wird es die Stadthalle Grafing verlegt. Einlass ist jeweils von 19 Uhr an. Karten gibt es über die Homepage der Stadt. Für den richtigen Auftakt des Abends ist die regional bekannte Classic-Rock-Band Wasteland zuständig: Die erfahrenen Musiker bringen einen mitreißenden Mix aus eigenen Songs und legendären Rockklassikern auf die Bühne.

Der Reinerlös des Abends kommt dem Kinderschutzbund Ebersberg zugute. Es sollen damit etwa Ausflüge, Schwimmkurse sowie Wochenenden für alleinerziehende Familien finanziert werden. Für die Band spielt der Benefizgedanke laut Frontmann Fritz Wimmer eine wichtige Rolle: „Wir geben ganz bewusst einmal im Jahr ein Konzert für den guten Zweck. Musik verbindet – und wenn wir damit gleichzeitig etwas Gutes bewirken können, ist das für uns die schönste Motivation.“ Auch Theresa Dürnecker-König, Kulturmanagerin der Stadt Grafing, schätzt die Verbindung von Musik und sozialem Engagement sehr:  „Solche Projekte zeigen, wie viel Gemeinschaft durch Kultur entstehen kann.“

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