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Gemeinderat:Kirchseeon investiert in mobiles Arbeiten

Spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie ist der Begriff Homeoffice in aller Munde. Jetzt reagiert auch die Marktgemeinde Kirchseeon und bereitet ihre Verwaltung auf das mobile Arbeiten vor. Der Gemeinderat schaffte dafür die Grundlagen. Mobiles Arbeiten sei durch Corona erforderlich geworden, erläuterte Bürgermeister Jan Paeplow (CSU) den Gemeinderäten. Nur damit könne ein eventueller Arbeitsausfall von Mitarbeitern in Quarantäne abgefangen werden. Auch würde der digitale Fortschritt mobiles Arbeiten gebieten.

Der Markt Kirchseeon wird nun 15 mobile Arbeitsplätze einrichten. Für Laptops mit Dockingstation und Zubehör, Lizenzen für Terminalserver und Softphone-Lizenzen für die Verbindung zur Telefonanlage sollen etwa 26 000 Euro ausgegeben werden. Der Gemeinderat stimmte dem Beschluss einstimmig zu.

© SZ vom 14.01.2021 / lela
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